Nachrichten zum Thema Allgemein
Allgemein9. Energietag in Triesdorf
Zahlreiche Gäste hieß Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten, zum 9. Energietag des Netzwerkes Erneuerbare Energien Westmittelfranken iim "Alten Reithaus" in Triesdorf willkommen.
"Der diesjährige Energietag, der unter dem Thema 'Energiesicherheit - Eckpfeiler der Energieversorgung in Europa' steht, trägt mit dazu bei", so Christa Naaß, "die notwendige Vernetzung von Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Kommunen, Bildungseinrichtungen, Energieunternehmen und Privatpersonen in Sachen Energiepolitik sicher zu stellen".
Es gab außerdem eine Premiere: Erstmals nahm eine Fachdelegation aus der Woiwodschaft Pommern am Triesdorfer Energietag teil. Dr. Ing. Tadeusz Zurek, Leiter der Abteilung Energiepolitik im Marschallamt der Woiwodschaft, nahm nicht nur an der Podiumsdiskussion teil, sondern hielt auch einen Vortrag über die "Lokale Energiepolitik in Polen am Beispiel der Gemeinden in der Woiwodschaft Pommern".
Zur Podiumsdiskussion, bei der die eingeladenen Politiker auch die Frage beantworten sollten "Ist die Energiewende noch gewollt?" begrüßte die Vizepräsidentin u.a. auch die energiepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion und Generalsekretärin der BayernSPD Natascha Kohnen.
Veröffentlicht am 23.11.2014
AllgemeinJubilarehrung beim ver.di Ortsverein Ansbach
Als Vertreterin des Bezirkstagspräsidenten nahm Christa Naaß an der diesjährigen Jubilarehrung des ver.di Ortsvereins Ansbach teil.
Sie gratulierte den Kolleginnen und Kollegen, die für viele Jahrzehnte Treue zur Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft vom stv . Geschäftsführer des ver.di Bezirks Mittelfanken Ulli Schneeweiß und dem Ortsvereinsvorsitzenden Wolfgang Nees geehrt wurden.
"Seit Jahrzehnten steht Ihr treu zu Euerer Gewerkschaft", so die Vizepräsidentin in ihrem Grußwort, "und habt Euch dort für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen und für eine sozialere und gerechtere Gesellschaft eingesetzt. Dafür möchte ich Euch danken. Ohne Euch, ohne Eure Mitgliedschaft, ohne Euere aktive Teilhabe wäre ver.di nicht das, was sie heute ist - nämlich eine starke, schlagkräftige Gewerkschaft".
Veröffentlicht am 22.11.2014
AllgemeinBayernSPD diskutiert in Ansbach über die Digitalisierung der Arbeitswelt
Im Vorfeld ihres Landesparteitages zum Thema „Neue Digitale Welt“ am Samstag, 15. November um 10.00 Uhr in Ansbach hatte die BayernSPD zu einem Infogespräch in die Orangerie nach Ansbach eingeladen.
Präsidiumsmitglied Christa Naaß begrüßte dort den ehemaligen Personalvorstand der Audi AG und jetzigen Professor an der Universität Erlangen-Nürnberg Dr. Werner Widuckel, den Ansbacher Bürgermeister Martin Porzner und den Vorsitzenden der Ansbacher SPD Norbert Dumler.
Widuckel stellte die wesentlichen Punkte des Leitantrages der BayernSPD vor. „Der digitale Wandel der Arbeitswelt“ schreite rasant voran. Wir stecken in einem Prozess, der unser Leben auf eine Art und Weise herausfordert wie zuletzt die industrielle Revolution.
Was bedeuten diese Umwälzungen für die Sozialdemokratie? Wie gelingt es, Arbeitnehmern neue Chancen zu eröffnen, aber sie auch vor Risiken zu schützen?
Die BayernSPD suche auf ihrem Parteitag in Ansbach Antworten auf diese Fragen und „Leitplanken“ für das digitale Zeitalter.
Er folgerte: „Nur wer versteht, was hier mit uns passiert, der hat Einfluss darauf, wie die Technik sein persönliches Leben bestimmt“. Selbstbestimmung – das gehe heute wie vor 100 Jahren nur durch Bildung, Bildung, Bildung und zwar sein Leben lang.
Präsidiumsmitglied und Stellvertreterin des mittelfränkischen Bezirkstagspräsidenten Christa Naaß kündigte an, dass die BundesSPD im kommenden Jahr ein sozialdemokratisches Programm für die digitale Zukunft verabschieden wird. Der Landesverband Bayern wolle sich in diesen Prozess einklinken, Position beziehen und aus Bayern heraus einen wichtigen Impuls setzen. Die digitale Revolution ändere nicht nur die gesellschaftlichen Machtverhältnisse, sondern auch die sozialen Beziehungen, ist sich die SPD-Politikerin sicher.
Veröffentlicht am 11.11.2014
AllgemeinAn stolze Geschichte erinnert
Beim 60. Geburtstag der Seliger-Gemeine Waldkraiburg hielt Christa Naaß, Generalsekreträrin des Sudetendeutschen Rates, die Festrede.
Sie erinnerte an die stolze Geschichte der sudetendeutschen Arbeiterbewegung und ihre Bedeutung für die Integration der Sudetendeutschen in Deutschland sowie für die Sozialdemokratie, besonders in Bayern.
„Die Geschichte muss erzählt werden, weil sie nicht in Vergessenheit geraten darf“, so die Sozialdemokratin. „Denn sie ist keine Geschichte nur fürs Geschichtsbuch; sie ist eine Geschichte, die lebt und weiterwirkt und das erleben wir intensiv bei der Ortsgruppe Waldkraiburg. Deshalb habe ich die Seliger-Gemeinde Waldkraiburg mit ihrem Vorsitzenden Peter Schmid-Rannetsperger auch beim Vertriebenenempfang der SPD-Landtagsfraktion ausgezeichnet“.
Sie erinnerte in ihrem Festvortrag daran, dass nach dem Anschluss des Sudetenlandes an das Nazi-Deutschland ca. 30000 aufrechte Sozialdemokraten in Gefängnisse und Konzentrationslager kamen, 5000 emigrierten.
Sie hob aber auch die wichtige Rolle der Sudetendeutschen beim Aufbau Bayerns hervor. Auch die SPD verdankt ihnen viel, denn nach dem Krieg wurden viele SPD-Ortsvereine von Sudetendeutschen gegründet oder wieder gegründet. Das gilt auch für Waldkraiburg, in dem es seit Gründung der Gemeinde einen SPD-Ortsverein gibt.
Bis heute tritt die Seliger-Gemeinde für Aussöhnung und Verständigung zwischen Deutschen und Tschechen ein.
„Weil die Seliger-Gemeinde immer für Werte wie Solidarität, Antinationalismus, Selbstbestimmungsrecht der Völker, Demokratie, Frieden, Freiheit, Recht auf Heimat, Europa stand, wird es die Seliger-Gemeinde mit ihrer Geschichte und ihrem Erfahrungsschatz auch in Zukunft geben müssen. Kriege, Flucht und Vertreibung sind kein Thema der Vergangenheit, sondern gegenwärtig“, so die Generalsekretärin.
Sie zog dabei auch Parallelen zur aktuellen Flüchtlingssituation und darauf, dass ein vom Krieg ausgelaugtes Land Bayern es nach dem Krieg geschafft hat, zwei Millionen Menschen aufzunehmen und zu integrieren und es derzeit nicht schafft, mit weit weniger Flüchtlingen, die zu uns kommen, umzugehen. Die ehemalige Landtagsabgeordnete kritisierte deshalb die Bayer. Staatsregierung, die den vermehrten Zuzug seit Jahren ignoriert und trotz zahlreicher SPD-Anträge keine Vorsorge getroffen hatte.
Veröffentlicht am 05.11.2014
AllgemeinChrista Naaß wieder in den Vorstand der Mali-Hilfe gewählt
Der alte und neue Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Bayern Entwicklungshilfe Mali e.V. (LAG Mali) heißt Stefan Schuster, der als Landtagsabgeordneter aus Nürnberg auch den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen mit betreut.
Als Beisitzerin wurde Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten, ebenfalls wieder in den Vorstand gewählt. Für Christa Naaß ist es wichtig, die Lebenssituation der Menschen in der Sahelregion dauerhaft zu verbessern. Seit Beginn der 1980er Jahre engagiert sich die LAG Mali e.V., gegründet vom ehemaligen Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags Berthold Kamm, nach dem Grundsatz der „Hilfe zur Selbsthilfe“ in Mali, das politisch zwei schwere, turbulente Jahre hinter sich hat.
Geschäftsführerin Gudrun Kahl konnte berichten, dass die Mali-Hilfe mit Mitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) aktuell ein Projekt auf den Weg gebracht hat, das den Neubau einer Grundschule mit Latrinenblöcken und einem Verwaltungsgebäude, die Förderung des Gartenbaus und Maßnahmen zum Ressourcenschutz und zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung in der Kommune Dombila beinhaltet.
Alle Projekte, die die LAG Mali zusammen mit Nichtregierungsorganisationen vor Ort wie z.B. mit Vide, Stop Sahel oder Amsopt durchführt, sind so konzipiert, dass sie langfristig von der Bevölkerung selbst umgesetzt werden können. Das beinhaltet auch die Unterstützung und Schulung von Selbstverwaltungsstrukturen im Dorf, die für die Brunnen, Mühlen oder Alphabetisierungszentren verantwortlich sind.
Für Christa Naaß ist dabei die Förderung von Frauen durch Einkommen schaffende Aktivitäten im Gartenbau und die Unterstützung der Grundbildung ene wichtige Aufgabe. Seit dem Jahr 2005 engagiert sich die LAG Mali für eine Aufklärungskampagne über die gesundheitlichen Folgen der Mädchenbeschneidung.
Spenden an die LAG Mali e.V. können auf das Konto 59 005 bei der Raiffeisen-Volksbank Fürth überwiesen werden.
Veröffentlicht am 04.11.2014
AllgemeinChrista Naaß mit Apfelkönigin auf der Consumenta
Annemarie I. , die vor wenigen Wochen von der Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten Christa Naaß zur Apfelkönigin der Fränkischen Moststraße gekrönt wurde, repräsentiert die Moststraße und unsere Region derzeit auch auf der Consumenta in Nürnberg.
Christa Naaß konnte sich davon überzeugen, dass Annemarie Freytag aus Kröttenbach eine hervorragende Regionalbotschafterin unserer westmittelfränkischen Heimat ist und mit viel Charme die Produkte der Fränkischen Moststraße anpreist. Sie ist damit auch Werbeträgerin für die verschiedenen Köstlichkeiten unseres Landstrichs.
Nachdem der Bezirk Mittelfranken alle mittelfränkischen Bürgermeister zum traditionellen „Bürgermeisterfrühschoppen“ einlud, traf Christa Naaß auch zahlreichen Bürgermeister aus den Landkreisen Weißenburg-Gunzenhausen und Ansbach, die sich über die verschiedenen Aktivitäten des Bezirks auf den Gebieten Soziales, Gesundheit, Kultur, Natur, Umwelt sowie Europa informierten.
Veröffentlicht am 29.10.2014
AllgemeinChrista Naaß gratuliert kiss. zum 5. Geburtstag
Im Rahmen des 3. Selbsthilfekongresses feierten kiss. Weißenburg und kiss. Ansbach ihren 5. Geburtstag. Christa Naaß gehörte zu den Gratulanten und zwar in doppelter Funktion: einmal als Sprecherin der Selbsthiilfegruppen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhaunsen und zum anderen als Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten. Sie hob dabei die Wichtigkeit der Selbsthilfearbeit in Mittelfranken hervor. Mittlerweile gibt es zu 400 Themen über 900 Selbsthilfegruppen mit ca. 40000 Mitgliedern in Mittelfranken. "Und da, wo es Anlaufstellen von kiss. gibt, gibt es mehr Selbsthilfeaktivitäten als anderswo", stellte die Vizepräsidentin fest.
Der Bezirk Mittelfranken unterstützt seit vielen Jahren die Arbeit des Regionalzentrums mit einer 1,2 Stellen-Fachkraft sowie die Kontaktstellen in Weißenburg, Ansbach, Hersbruck und Roth mit jeweils einer Fachkraft und einer Teilzeitverwaltungsstelle, berichtete Christa Naaß.
Sie erinnerte außerdem daran, dass sie im Jahr 1996 erstmals alle damals bestehenden Selbsthilfegruppen im Landkreis zusammenholte und unter dem Motto "Miteinander-Füreinander" eine Vernetzung zwischen den Gruppen organisierte. Jährlich brachte sie daraufhin einen Flyer mit allen Kontaktdaten heraus. "Ich war froh", so Tanja Günther, die Leiterin von kiss. Weißenburg, "dass ich, als ich vor 5 Jahren die Arbeit aufnahm, auf diese Daten zurückgreifen konnte".
Für Christa Naaß steht Selbsthilfe für Erfahrungsaustausch, gegenseitige Unterstützung und Information, Wissen und Vermitteln von Hilfsangeboten. Sie bedeutet Hilfe für Kranke und deren Angehörige und zeigt Möglichkeiten auf, wie man einer Krankheit vorbeugen und Risikofaktoren ausschalten kann. Sie ist eine Ergänzung der institutionellen und professionellen Angebote der gesundheitlichen Versorgung. "Nicht umsonst wird die Selbsthilfe als 4. Säule in unserem Gesundheitssystem bezeichnet", so die Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten.
Veröffentlicht am 28.10.2014
AllgemeinSPD-Kreistagsfraktion gratuliert
Der Pappenheimer Bürgermeister Uwe Sinnn wurde 50 Jahre alt. Die SPD-Kreistagsfraktion ließ es sich nicht nehmen, im Haus der Bürger zusammen mit vielen Freunden, Vertretern von Vereinen und Verbänden und politischen Weggefährten zu feiern. Fraktionsvorsitzender Joachim Federschmidt gratulierte im Namen der Fraktion und dankte Uwe Sinn für die gute und freundschaftliche Zusammenarbeit. Mit launigen Worten präsentierte Altbürgermeister und Landratstellverteter Peter Krauß einen Wein aus dem Geburtsjahr des 50jährigen und gab ihm viele guten Wünsche mit auf den weiteren persönlichen, beruflichen und politischen Lebensweg.Diesen guten Wünschen schloss sich die Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten Christa Naaß im Namen der SPD-Bezirkstagsfraktion an: "Mit 50 Jahren wird ein Mann nicht mehr älter, sondern nur noch interessanter", gab sie dem Geburtskind mit auf den Weg, der spaßhaft darauf verwies, dass er an seinem heutigen Geburtstag nicht auf sein "Alter" angesprochen werden wollte.
Veröffentlicht am 27.10.2014
AllgemeinKreis-JUSOS gegründet
"Vor über 20 Jahren war ich dabei, als sich damals die Kreis-JUSOS in Treuchtlingen gegründet haben. Jetzt ist der damalige JUSO-Vorsitzende Stefan Fischer Ortsvereinsvorsitzender und Stadtrat von Treuchtlingen“, erinnert Christa Naaß in ihrem Grußwort."Und auch ich selbst habe bei den Jungsozialisten meine politische Laufbahn begonnen".
Sie gratulierte dem neugewählten Vorsitzenden Lukas Gerhardt, Pleinfeld, zusammen mit seinen Stellvertretern Eva-Maria Weber aus Langlau und Sebastian Hartl aus Treuchtlingen und bot ihnen ihre Unterstützung an.
Die Bezirkstagsvizepräsidentin verwies außerdem auf die verschiedenen Möglichkeiten der Jugendförderung durch den Bezirk Mittelfranken und die vielfältigen Aktivitäten des Kreis- und Bezirksjugendrings.
Unterstützen wollen auch der SPD-Kreisvorsitzende Harald Dösel und seine Stellvertreterin Anette Pappler die Jugendorganisation der SPD. „Wir werden gerne Geburtshilfe leisten“, erklärte Anette Pappler. „Aber ich bin sicher, wenn das Ganze erstmal läuft, werden die Jusos ihre Positionen klar und deutlich nach außen vertreten.“ Und Harald Dösel ergänzte: „Politische Jugendarbeit ist sehr wichtig. Denn auch wir in der SPD brauchen das kritische und fordernde Feuer der Jusos.“
„Als Pleinfelder, der sich auch im Ortsverein engagiert, liegt mir die Barrierefreiheit der Bahnhöfe besonders am Herzen“, skizzierte Lukas Gerhardt seine Vorstellungen für die künftige Arbeit. „Aber wir werden darüber hinaus natürlich auch mit anderen Organisationen zusammenarbeiten und uns um Themen wie Inklusion und Umweltschutz kümmern.“
Bei den Jusos engagieren sich junge Menschen zwischen 14 und 35, die für gleiche Bildungsmöglichkeiten, soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit eintreten. Sie treten für einen solidarischen Staat ein, für eine lebenswerte Zukunft für alle und die Schonung der natürlichen Lebensgrundlagen und des Klimas. Zusammen mit befreundeten Jugendorganisationen der Gewerkschaften, sozialen Bewegungen kämpfen sie für ihre Ziele in der jungen Generation. In Jugendbündnissen setzen sie sich beispielsweise für mehr Ausbildungsplätze oder gegen Rechts ein.
„Wir sind sehr froh, dass wir nun auch in Weißenburg-Gunzenhausen aktive Mitstreiter haben“, erklärte JUSO-Bezirksvorsitzender Peter Reiß. „Die Jusos sollen die Möglichkeit wahrnehmen, ihre Meinung zu allen ihnen wichtigen politischen wie gesellschaftlichen Themen zu äußern. Wichtig ist es, sich dabei nicht von vermeintlichen Sachzwängen verunsichern zu lassen. Dann nur so können wir dazu beitragen, Visionen einer besseren Zukunft zu entwickeln und die Welt so zu gestalten, dass sie auch in 200 Jahren noch lebenswert ist.“
Veröffentlicht am 20.10.2014
AllgemeinChrista Naaß krönt die Apfelkönigin
Bei „königlichem Wetter“ konnte die Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten Christa Naaß die Krönung der neuen Apfelkönigin der Fränkischen Moststraße Annemarie I. in Beyerberg/Ehingen vornehmen. Die 19jährige Annemarie Freytag kommt aus Kröttenbach und löst Carolin die I. ab, die das Amt 2 Jahre inne hatte.
Christa Naaß bezeichnete es als eine ehrenvolle Aufgabe, die Krönung vornehmen zu dürfen. „Die Krönung“, so die Vizepräsidentin „ist eine Zeremonie, durch die die zu Krönende eine besondere Macht erhält“.
„Diese Krönung“ so Naaß weiter „erfolgt in einem Jahr, in dem wir wirklich von einem Apfelreichtum sprechen können. Die Königin übernimmt also die Regentschaft für ein reiches Land – eine Region, für die sie in den nächsten zwei Jahren stehen wird.
Sie wird Regionalbotschafterin der Fränkischen Moststraße sein und mithelfen, dass sich Menschen, wieder mehr mit unserer Kulturlandschaft mit den vielen Streuobstwiesen verbunden fühlen.
Der Apfel und unsere Apfelkönigin stehen als Symbol für dieses Markenzeichen unserer Region zwischen der Romantischen Straße und dem Fränkischen Seenland. Die Äpfel sind außerdem die Basis für eine Reihe von Köstlichkeiten dieses Landstrichs u. a. auch für den Most, dem vor 8 Jahren eine eigene Straße die „Fränkische Moststraße“ gewidmet wurde.“
„Unsere Apfelkönigin“ ist Christa Naaß überzeugt, „wird wie ihre Vorgängerinnen Werbeträgerin für typische Produkte unserer Region sein – Produkte, die mit der Fränkischen Moststraße auch Landkreise verbinden.
Auch der Bezirk Mittelfranken ist stolz auf die Apfelvielfalt und pflegt zusammen mit dem Landschaftspflegeverband und den Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Triesdorf das Bewusstsein für diesen Reichtum und trägt z.B. mit dem Pomoretum in Triesdorf zur Sicherung der Sortenvielfalt bei."
Der Vorstellung von Annemarie konnten die Gäste entnehmen, dass sie die Liebe zur Region mitbringt und mit ihrer Herzlichkeit, Frische und ihrem Charme die Aufgabe mit Bravour leistet und sehr schnell die Herzen der Menschen erobern wird.
„Sie wird eine wunderbare Botschafterin unserer fränkischen Heimat sein“ ist sich Christa Naaß sicher und wünschte der Apfelkönigin, nachdem sie ihr die Krone aufgesetzt und die Amtsschärpe umgelegt hatte, traumhafte Regentschaftsjahre sowie Glück und Segen.
Veröffentlicht am 06.10.2014

