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Nachrichten zum Thema Allgemein

 

AllgemeinFachbeirat für die Belange der Vertriebenen ins Leben gerufen

Reinhold Perlak, Volkmar Halbleib, Dr. Peter Becher, Waldemar Deischl, Peter Hillebrand, Christa Naaß, Albrecht Schläger

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Volkmar Halbleib, ist neuer vertriebenenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Der 49-jährige Unterfranke aus Ochsenfurt bei Würzburg hat einen engen familiären Bezug zum Thema Vertreibung. Seine Mutter wurde in der Nähe von Tachau im Sudentenland geboren und 1946 zwangsausgesiedelt.

Halbleib würdigt die immense Leistung, die die Vertriebenen beim Wiederaufbau erbracht haben: „Dass Bayerns Entwicklung ohne die Vertriebenen, namentlich die Sudetendeutschen, nicht so erfolgreich verlaufen wäre, musste ich nicht in Schulbüchern nachlesen, sondern war in meiner Heimatstadt mit Händen zu greifen.“

Halbleib dankt seiner Amtsvorgängerin Christa Naaß: „Sie hat hervorragende Grundlagen und Vernetzungen geschaffen, auf denen ich die Arbeit nun fortführen kann. Ich freue mich, dass Christa Naaß auch weiterhin die Vertriebenenpolitik der SPD-Fraktion unterstützen will.“

Um die Bedeutung des Themas zu verdeutlichen, hat Halbleib einen Beirat für die Belange der Vertriebenen ins Leben gerufen, dem auch Naaß angehört. „Die BayernSPD war schon immer eng mit den Anliegen der Vertriebenen und deren Schicksal verbunden. Wilhelm Hoegner, der die Sudetendeutschen offiziell als ‚4. Stamm‘ der Bayern anerkannt hat, Volkmar Gabert und Peter Glotz, Franz Maget und Renate Schmidt haben sich hier besonders engagiert. Der Beirat und ich begreifen die Vertriebenen als wichtige Brückenbauer zu unseren mittel- und südosteuropäischen Nachbarn und damit in eine gemeinsame europäische Zukunft.

Dem Beirat gehören an:

Dr. Peter Becher, Geschäftsführer Adalbert-Stifter-Verein
Waldemar Deischl, Seliger-Gemeinde München
Petra Ernstberger, MdB
Dr. Linus Förster, MdL
Rita Hagl-Kehl, MdB
Peter Hillebrand, ehem. Landesgeschäftsführer djo – Deutsche Jugend in Europa
Franz Maget, ehem. Landtagsvizepräsident
Christa Naaß, Generalsekretärin Sudetendeutscher Rat, ehem. MdL
Reinhold Perlak, Altoberbürgermeister Straubing, ehem. MdL
Albrecht Schläger, Vizepräsident des Bundes der Vertriebenen, Bundesvorsitzender der Seliger-Gemeinde, Vorsitzender des Verwaltungsrates im deutsch-tschechischen Zukunftsfonds
Olga Sippl, Gründungsmitglied der Seliger-Gemeinde
Reinhold Strobl, MdL
Beatrix Zurek, Stadträtin und Vorsitzende des Mietervereins München

Veröffentlicht am 29.05.2014

 

AllgemeinChrista Naaß im Gespräch mit dem Bund der Vertriebenen

Christa Naaß mit dem BdV-Landesvorsitzenden Christian Knauer,seiner Vorstandschaft und dem SPD-Vertriebenenbeirat

Gleich nach der Gründung des Vertriebenenpolitischen Beirats der SPD-Landtagsfraktion, dem Christa Naaß als Generalsekretärin und vertriebenenpolitischen Sprecherin der BayernSPD angehört, traf sich das neugegründete Gremium mit dem Landesvorstand des Bundes der Vertriebenen. Landesvorsitzender und BdV-Vizepräsident Christian Knauer hob besonders hervor, dass die SPD-Landtagsfraktion die erste der Fraktionen im Bayerischen Landtag ist, die in der neuen Legislaturperiode ein Gespräch mit dem Bund der Vertriebenen gesucht hat.

Volkmar Halbleib stellte sich dem Gremium als neuer vertriebenenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion vor und sicherte zu, in Nachfolge von Christa Naaß die guten Kontakte mit den Vertriebenen weiter pflegen zu wollen. Dies hat sich bereits bei der jüngsten Reise des SPD-Fraktionsvorstandes nach Prag gezeigt. Nicht nur hat der erste Weg in das Sudetendeutsche Büro und zu diessen Leiter Peter Barton geführt. Auch im Gespräch mit dem neuen sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Bohuslav Sobotka wurde das Thema Sudetendeutsche/Vertreibung angesprochen.

Christa Naaß erinnert daran, dass die SPD-Fraktion bereits im April 2009 in einem Landtagsantrag einen Ausbau der bayerischen (Handels-)Repräsentanz zu einer eigenständigen Vertretung in Prag gefordert hatte, die trotz seinerzeitiger Ablehnung nun endlich realisiert werden wird.

Die SPD-Landtagsfraktion versprach, auch heuer wieder einen Vertriebenenempfang durchzuführen. Themen waren weiter der geplante Nationale Gedenktag sowie die noch immer ausstehende Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter.

Veröffentlicht am 24.05.2014

 

AllgemeinGoldenes Ehrenzeichen des Bayerischen Beamtenbundes für Christa Naaß

Rolf Habermann überreicht Christa Naaß Ehrenurkunde und Goldene Ehrenmedaille (weitere Bilder siehe Bildergalerie)

Beim diesjährigen Hauptausschuss, dem höchsten Beschlussgremium des Bayerschen Beamtenbundes, bekam die ehemalige Landtagsabgeordnete Christa Naaß und jetzige Vizepräsidentin des mittelfränkischen Bezirkstages von Vorsitzendem Rolf Habermann das Goldene Ehrenzeichen des Bayerischen Beamtenbundes verliehen.

„Mit dieser Auszeichnung“, so Habermann, "danken wir Christa Naaß für herausragende Verdienste um den Bayerischen Beamtenbund und die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes in Bayern“. Er erinnerte daran, dass sie sich besonders um die Verbesserung der Situation der Verwaltungsangestellten an staatlichen Schulen eingesetzt und während ihrer 19jährigen Landtagstätigkeit vieles angestoßen und erreicht hat. Ob als stellvertretende Ausschussvorsitzende des Ausschusses für Fragen des Öffentlichen Dienstes, als stv. Fraktionsvorsitzende oder Mitglied im Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen – immer hatte sie ein offenes Ohr für die Anliegen der Beschäftigten.

„Ich bin mir“, so Christa Naaß bei ihrer Erwiderung, „der besonderen Ehre bewusst, als erste Frau und Oppositionspolitikerin diese Auszeichnung bekommen zu haben. Ein besonderes Anliegen war mir immer die Ausbildungssituation im öffentlichen Dienst. Dieser Herzensangelegenheit widme ich mich auch weiterhin als Vertreterin des Bayerischen Bezirketages im Rat der Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern“. Feststellen musste sie aber rückblickend, dass immer noch die gleichen Probleme vorhanden sind wie vor 20 Jahren – wie z.B. die Einstellungspolitik der Staatsregierung nach Kassenlage ist, fehlende Personalentwicklungskonzepte in vielen Bereichen des Öffentlichen Dienstes oder das Bayer. Personalvertretungsgesetz, das dringend zu novellieren wäre.

Zu den Gratulanten zählten neben SPD-Generalsekretärin Natascha Kohnen der Vizepräsident der Regierung von Mittelfranken Dr. Eugen Ehmann sowie die Präsidentin des Landesfrauenausschusses Hildegund Rüger.

Veröffentlicht am 22.05.2014

 

AllgemeinChrista Naaß gratuliert Landschaftspflegeverband

Christa Naaß und Gisela Niclas mit der neugewählten Vorstandschaft

Veröffentlicht am 16.05.2014

 

AllgemeinHöchste Zeit für eine eigenständige Bayerische Repräsentanz in Prag

Christa Naaß, die Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates begrüßt die Entscheidung der Staatsregierung in Prag eine eigenständige Bayerische Repräsentanz zu errichten.

Sie erinnert daran, dass sie in ihrer Eigenschaft als vertriebenenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion bereits im Jahr 2009 diese Forderung erhoben hat. Mit einem Antrag forderte sie zusammen mit Franz Maget die Staatsregierung auf, „die seit Juli 2007 in Prag bei der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer personell und räumlich angesiedelte Bayerische Repräsentanz in Tschechien zu einem eigenständigen, personell gut ausgestatteten Büro auszubauen“. Dieser Antrag wurde jedoch von allen anderen Fraktionen abgelehnt. Auch der Vertreter des Wirtschaftsministeriunms war der Meinung, dass eine Veränderung bestehender Strukturen nicht notwendig sei

Bereits damals hatte Christa Naaß darauf hingewiesen, dass Tschechien wichtigster Handelspartner Bayerns in Mittel- und Osteuropa und weltweit der siebtwichtigste Handelspartner des Freistaats Bayern ist. „Die unmittelbare Nachbarschaft hat ein einormes wirtschaftliches Engagement auf beiden Seiten hervorgerufen. Die zunehmenden Aufgabenstellungen wie die Beratung bayerischer Unternehmen beim Markteinstieg in Tschechien, Vermitteln von Kontakten für tschechische Firmen, die in Bayern Fuß fassen möchten, Betreuung potentieller Investoren. Empfang von Delegationen, Organisation von Veranstaltungen, aktives Standortmarketing für den Freistaat und vieles mehr machen den Ausbau der bestehenden Repräsentanz dringend nötig“, so Christa Naaß. Auch die Kultur darf dabei nicht zu kurz kommen, denn die Aufgabenstellung der künftigen Vertretung muss über den Bereich der Wirtschaftsbelange hinaus gehen

Mit der neuen Bayerischen Vertretung im historischen Stadtpalais in Prag wird nun endlich das wahr, was schon seit Jahren erforderlich gewesen wäre.

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht am 16.05.2014

 

AllgemeinEuropa braucht einen neuen Aufbruch

Stephanie Schäfer (Mitte) mit Gerd Rudolph, Klaus-Peter Neumann, Alfred Müller, Monika Wopperer, Christa Naaß

Für ein Europa der Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit, Wohlstand und sozialer Sicherheit warb die mittelfränkische SPD-Europakandidatin Stephanie Schäfer am Gunzenhäuser Wochenmarkt. Für Stephanie Schäfer muss Europa demokratischer und transparenter werden. Die Maßnahmen der EU müssen auf Zukunftsinvestitionen in Infrastruktur, Qualifizierung und Bildung ausgerichtet werden. In der EU muss es gleiche Lohn- und Arbeitsbedingungen für Männer und Frauen, für gleiche Arbeit, amgleichen Ort sowie existenzsichernde Mindestlöhne geben. Sozialdumping muss unterbunden werden.

Christa Naaß, Vizepräsidentin des mittelfränkischen Bezirkstages wies außerdem auf eine Veranstaltung am Dienstag, 20. Mai in der Orangerie in Ansbach unter dem Motto "Europa ein Garant für Frieden und Demokratie - 100 Jahre erster Weltkrieg - hin.

Veröffentlicht am 08.05.2014

 

Allgemein1. Mai: Gute Arbeit. Soziales Europa!

Christa Naaß zusammen mit Franz Spieß und Anette Pappler

Gute Arbeit. Soziales Europa. Zu diesem Thema sprach Franz Spiess, 2. Bevollmächtigter der IG Metall Schwabach bei der Maikundgebung in Treuchtlingen. Franz Spieß ging dabei vor allem darauf ein, dass ein soziales Europa die Grundlage für ein friedliches Europa ist. Scharf kritisierte er europafeindliche Parteien, die gerade dies nicht zum Ziel hätten. "Nationalsozialisten haben im Europäischen Parlament nichts zu suchen", so Spiess.

Für Christa Naaß, die regelmäßig Gast bei der Maikundgebung in Treuchtlingen ist, ist der 1. Mai nicht nur ein Feiertag ist, sondern nach wie vor ein Kampftag für Arbeitnehmerrechte. Was die Gewerkschaften in den letzten Jahren nicht nur auf Maikundgebungen forderten, wird nun bald Wirklichkeit dank der Regierungsbeteiligung der SPD im Bund:

- die Mietpreisbremse

- die abschlagsfreie Rente

- der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn.

Zusammen mit der bayerischen SPD lehnt sie die massiven Forderungen der CSU und von Wirtschaftsverbänden ab, aus dem Mindestlohn einen Schweizer Käse zu machen. Insbesondere die Forderung von Ministerpräsident Seehofer, älteren Mitbürgern den Mindestlohn zu verweigern, ist skandalös.

Veröffentlicht am 01.05.2014

 

AllgemeinWohnortnahe psychiatrische Versorgung sicher stellen

MdL Scheuenstuhl, Bgm. Meier, Bez.tagspräs. Richard Bartsch, Vizepräs. Christa Naaß, Bezirksräte Reichenberg und Zahl

Die SPD hat in den  vergangenen Jahren mit beharrlicher Überzeugungsarbeit das Konzept der wohnortnahen psychiatrischen Versorgung vorangebracht, wie z.B. mit der Tagesklinik in Weißenburg oder der Einrichtung einer Institutsambulanz in Fürth. Auch in Neustadt a.d. Aisch ist es nun soweit. Vor wenigen Wochen erfolgte der Spatenstich für die psychiatrische Tagesklinik mit angeschlossener Institutsambulanz. Bezirkstagsvizepräsidentin Christa Naaß nahm zusammen mit ihren Bezirkstagskollegen Ronald Reichenberg aus Bad Windsheim und Elke Zahl aus Fürth an den Feierlichkeiten teil.

Veröffentlicht am 27.04.2014

 

AllgemeinChrista Naaß im Rat der Bayerischen Beamtenfachhochschule in Hof

Die Haundorfer SPD-Politikerin wurde vom Hauptausschuss des Bayerischen Bezirketag als stv. Mitglied in den Rat der Bayerischen Beamtenfachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Hof gewählt. Vizepräsidentin Christa Naaß übernimmt damit die Funktion von Wolfgang Hoderlein, dem ehemaligen Landesvorsitzenden der BayernSPD, der als Bezirksrat diesem Gremium angehörte.

Bereits im Bayerischen Landtag hatte Christa Naaß als stv. Vorsitzende des Ausschusses für Fragen des öffentlichen Dienstes mit der Beamtenfachhochschule zu tun.

Der Rat berät und unterstützt den Präsidenten bei der Leitung der Hochschule. Er beschließt u. a. die Satzung der Hochschule, die Vorschläge für den Entwurf des Haushaltsplans des Freistaates Bayern, soweit er die Hochschule betrifft sowie Vorschläge für die Bestellung hauptamtlicher Hochschullehrer.Der Rat wählt außerdem den Präsidenten und seinen Stellvertreter und äußert sich gutachtlich zur Bestellung der Fachbereichsleiter

Veröffentlicht am 08.04.2014

 

AllgemeinSportlerehrung

Veröffentlicht am 13.03.2014

 

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