Nachrichten zum Thema Allgemein
AllgemeinAuszeichnung für Fritz Körber
Marschall Mieczyslaw Struk hatte beim jüngsten Besuch einer Delegation des mittelfränkischen Bezirkstages dem Präsidenten eine Ehrenurkunde für Fritz Körber, ehemaliger Vizepräsident des mittelfränkischen Bezirkstages und Beauftrager für die Partnerschaftsregion Pommern überreicht mit der Bitte, diese an Fritz Körber auszuhändigen.
Damit bedankte sich Marschall Struk für den Transport von Pflegebetten in ein polnisches Altenheim, der von Fritz Körber organisiert und begleitet wurde. Mittlerweile hatte Herr Körber erneut einen Bettentransport organisiert - diesmal in eine psychiatrische Klinik nach Stolp.
Bezirkstagspräsident Richard Bartsch und seine Stellvertreterin Christa Naaß, die derzeitige Partnerschaftsbeauftragte für die Region Pommern und zuständig für die triregionale Partnerschaft Limousin - Mittelfranken - Pommern, überbrachten nun die Auszeichnung an Fritz Körber und bedankten sich bei ihm für sein nach wie vor vielfältiges Engagement im "Unruhestand".
Veröffentlicht am 31.07.2014
AllgemeinChrista Naaß gratuliert AWO-Wohnstätte Möhren zum 25jährigen Bestehen
Anlässlich des diesjährigen Sommerfestes gratulierte Christa Naaß auch zum 25jährigen Bestehen der AWO-Wohnstätte in Möhren und freute sich, als Vertreterin des Bezirkstagspräsidenten die besten Grüße des mittelfränkischen Bezirkstages und vom Präsidenten selbst überbringen zu dürfen.
„Ein Viertel Jahrhundert sind sie nun alt – jung an Jahren, aber reich an Erfahrung“, stellte Christa Naaß fest.
Und sie sagte danke, dass die Arbeiterwohlfahrt ein vielfältiges Angebot für Menschen mit seelischen Erkrankungen zur Verfügung stellt und in einem Jahr, in dem die Arbeiterwohlfahrt ihren 95. Geburtstag begehen wird – gegründet im November 1919 von Marie Juchacz - das 25jährige Bestehen der Einrichtung feiern kann.
„Helfen und Gestalten! Das war schon immer das zentrale Anliegen der Arbeiterwohlfahrt seit ihrer Gründung“, stellte die Vizepräsidentin fest. „Dieses Motto steht auch bei der AWO Roth-Schwabach und damit auch in Möhren an oberster Stelle: Partner zu sein für diejenigen, die Unterstützung auf unterschiedlichste Art brauchen, ihnen dabei helfen wieder am Leben teilhaben und zu einem selbst bestimmten, eigenständigen Leben finden zu können.
Die AWO bietet eine umfangreiche Palette von Hilfestellungen für Menschen mit einer psychischen Erkrankung bzw. Behinderung im offenen Bereich, im beschützten Bereich sowie in der Arbeitstherapie an.
Wenn es gemeinsam gelingt, die Krankheit und den Alltag zu meistern, psychische Stabilität wieder herzustellen oder zu verbessern, Eigenständigkeit und damit auch Selbstbewusstsein zu entwickeln, dann ist das für alle Beteiligten ein riesiger Erfolg.
Und Arbeit - die Teilhabe durch Arbeit ist hier ein ganz wichtiger Faktor.
Der Bezirk Mittelfranken ist dabei ein wichtiger Partner und wird es auch bleiben.
Für das Wohnheim im offenen Bereich ist der Bezirk Mittelfranken Kostenträger für 24 Plätze mit einem jährlichen Kostenaufwand von 860.000 Euro, für den beschützten Bereich derzeit für 15 Plätze mit einem jährlichen Finanzaufwand von 630.000 Euro, also insgesamt von 1.490.000,00 Euro.
Und bei der Externen Arbeitstherapie übernimmt der Bezirk den Gesamtaufwand für 34 Plätze von 200.000 Euro. Gerade die Arbeitstherapie hilft den psychisch kranken Menschen, Stabilität und Bestätigung zu finden.
Das sind Beispiele die aufzeigen, in welch vielfältiger Weise der Bezirk dazu beiträgt, dass diese Angebote vorgehalten werden können – auch wenn das oft gar nicht nach außen dringt“.
„Wir müssen uns aber auch bewusst machen“, so Christa Naaß weiter, „dass die Anzahl der seelisch belasteten und psychisch kranken Menschen immer mehr zu nimmt, auch hier bei uns in Mittelfranken und auch immer mehr jüngere Menschen Hilfe brauchen.
Viele Menschen sind eben nicht so stark und belastbar wie andere, halten den Stress, den Druck am Arbeitsplatz, in der Familie, in der Schule, die Arbeitslosigkeit u. v. m. nicht mehr aus und werden krank – sehen keine Brücke mehr aus ihrem persönlichen Zustand heraus.
Gerade diese Menschen brauchen mehr Hinwendung statt Abkehr, Fürsorge und Unterstützung statt Gleichmut und Achselzucken, wohl wissend, dass es oft für das Umfeld und auch die Betroffenen schwer ist, gerade diese Form von Erkrankungen zu erkennen und darauf richtig zu reagieren.
Die AWO Roth-Schwabach, als zweitgrößter Kreisverband der AWO landesweit mit über 40 Einrichtungen und Dienstleistungen reagiert darauf mit immer neuen Angeboten für ein möglichst selbständiges und eigenverantwortliches Leben.
Aber in Möhren geht es nicht nur um Wohnen und Arbeiten. Es gibt auch zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, ob es Fußball, Kegeln, Kochen, Billard ist oder ein „Wohlfühlgarten“ als Ort für Ruhe und Besinnung.
„Den sozialen Rechtsstaat zu verwirklichen“, zitiert die Vizepräsidentin Willy Brandt anlässlich des 50. Geburtstages der Arbeiterwohlfahrt, „das heißt, sich gegenseitig zu helfen, die Sorgen und Nöte des anderen mitzutragen, füreinander dazu sein. Menschlichkeit und Solidarität werden auf diesem Wege Wirklichkeit“.
Abschließend dankte Christa Naaß in diesem Sinne dem neuen Leiter der Einrichtung, Herrn Hofbeck und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz, ihre Tatkraft und ihre Freude an der Arbeit mit Menschen, die Ihre Unterstützung brauchen.
Veröffentlicht am 28.07.2014
AllgemeinBesuch im Limeseum in Ruffenhofen
Hohen Besuch erwartete das Limeseum mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesbauministerium Florian Pronold. Als Vertreterin des Bezirkstagspräsidenten nahm auch Christa Naaß an dem Treffen mit ihrem Parteifreund in Ruffenhofen teil. Sie berichtete, dass der Bezirk Mittelfranken seit dem Jahr 2012 jährlich Fördermittel in Höhe von 40.000 Euro zur Verfügung stellt. "Am Limeseum sind weitere Investitionen, wie z.B. weitere Sanitäranlagen sowie ein Betriebshof erforderlich", erläuterte Bürgermeister Fickel. "Dazu bräuchte der Zweckverband Unterstützung".
Pronold kündigte von Seiten des Ministeriums die Auflage eines Weltkulturerbeprogrammes an. Die Konzeption und die Förderkriterien werden derzeit erarbeitet und umgehend dem Zweckverband zugeleitet.
Das 2012 eröffnete Museum zählte im vergangenen Jahr bereits 30.000 Besucherinnen und Besucher und ist eine Aufwertung der Hesselbergregion. Beim anschließenden Rundgang erläuterte Museumsleiter Dr. Pausch die Besonderheiten des Museumsbereiches. Bei der Kenntnismachung des Bodendenkmals hat man bewusst auf Ausgrabungen verzichtet.
Veröffentlicht am 24.07.2014
AllgemeinChrista Naaß eröffnete die 21. Mittelfränkischen Mundart-Theatertage in Bad Windsheim
Bei der Eröffnung der 21. Fränkischen Mundart-Theatertage stellte Christa Naaß als Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten fest, dass heute wieder etwas Besonderes im Fränkischen Freilandmuseum geboten ist.
„Es ist selbstverständlich“, so Naaß, „dass der Bezirk Mittelfranken seine Einrichtung wieder zur Verfügung stellt, da mit dieser zweitägigen Veranstaltung unser Freilandmuseum lebendig – so richtig „schee fränkisch“ wird und die Besucherinnen und Besucher eine der vielen Facetten fränkischer Kultur kennen lernen können.
Nicht nur kennen lernen, sondern sich an der fränkischen Sprache erfreuen, begeistern und vielleicht selbst einen engeren Bezug zu Mundart, zum eigenen Dialekt, zur eigenen Kultur finden.
Der Bezirk Mittelfranken stellt nicht nur die Einrichtung zur Verfügung, sondern er unterstützt auch finanziell seit 1994 die mittelfränkischen Mundart-Theatertage mit bisher über 16.000 Euro und wenn die Zuschüsse für alle Maßnahmen/Projekte der Arbeitsgemeinschaft Mundart-Theater Franken in Betracht gezogen werden, dann waren es in diesen 21 Jahren 81.974,27 Euro.
Das ist ganz im Sinne der Aufgabenstellungen der Bezirke im Bereich Kultur.
Mundart ist nicht etwas Altmodisches, Vergangenes, sondern etwas ganz Aktuelles – ein lebendiges Stück Franken.
Mundart bedeutet, Heimat nicht nur zu erhalten und zu bewahren, sondern auch zu spüren, sich mit der Heimat verbunden zu fühlen und sich im Dialekt mit anderen verbunden zu fühlen.
Dialekte dürfen nicht verloren gehen!“
Christa Naaß verwies darauf, dass dies erst im vergangenen Jahr der Präsident des Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes, Herr Wenzel – auch ein Mittelfranke – eingefordert hat.
Dialekte sind oftmals authentischer, ausdrucksstärker und auch facettenreicher als die Hochsprache.
Mit Hilfe des Dialekts können außerdem ganz anders Befindlichkeiten ausgedrückt werden, für die einem oft im Hochdeutschen die Worte fehlen.
Insofern sind Dialekte als Bereicherung im Wortschatz zu verstehen.
Und deshalb, so der BLLV-Präsident, sollen Kinder auch in der Schule Dialekt sprechen dürfen – Ideal sind dafür z.B. Theateraufführungen in Mundart.
„Viele Redewendungen und Lebensweisheiten funktionieren überhaupt nur, wenn sie im Dialekt ausgesprochen wurden“ meinte die Vizepräsidentin. „Wenn ich nur alleine an unser fränkisches „basst scho“ denke.“
Sie bedankte sich im Namen des Bezirks Mittelfranken bei Herrn Weber, bei der Arbeitsgemeinschaft Mundart-Theater Franken e.V. und bei Herrn Helmut Raab für die musikalische Umrahmung. Durch diese Mundart-Theatertage wird mit dazu beigetragen, ein lebendiges Stück Franken zu erhalten.
Und sie verwies abschließend auf den deutschen Schriftsteller Christian Morgenstern, der festgestellt hat: „Beim Dialekt fängt die gesprochene Sprache erst an“.
Veröffentlicht am 13.07.2014
AllgemeinChrista Naaß begrüßt naturhistorische Gesellschaft am Hesselberg
Christa Naaß begrüßte als Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten eine Gruppe der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg zu einem Exkursionstag in Westmittelfranken und informierte sie über die vielfältigen Aufgabenstellung des Bezirks.
Sie erläuterte, dass diese Exkursion am Wochenende des Bezirks stattfindet, an dem sich der Bezirk Mittelfranken in seiner Vielfalt darstellt, z.B. mit seinen zahlreichen Bildungsangebote von den Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf über das Zentrum für Hörgeschädigte, die Maschinenbauschule bis hin zur Berufsfachschule für Musik in Dinkelsbühl und von den sozialen und sozialpsychiatrischen Diensten hin bis zu den Bezirkskliniken.
Im Bereich Kultur stellten sich die Museen, wie z.B. das Fränkische Freilandmuseum, das Haus Fränkischer Geschichte, das Klöppelmuseum in Abenberg, aber auch das Limousin-Haus in Fürth dar.
Auch die Fachberatung für Fischereiwesen informierte genauso wie die Trachtenforschungs- und Beratungsstelle oder der Landschaftspflegeverband Mittelfranken.
Sie bedankte sich herzlich bei Norbert Metz vom Landschaftspflegeverband, der die Exkursion vorbereitet hatte und voller Engagement über die Geschichte des Streuobstanbaus in der Region und über aktuelle Projekte berichtete.
Der Aufstieg auf den Hesselberg über die historische Lindenallee geriet zu einem Erlebnis auf Grund der Erläuterungen von Herrn Metz zur kulturlandschaftlichen Entwicklung des Hesselberges, zur Situation der Schafhaltung, der Verbuschungsproblematik und der bürgerschaftlichen Aktionen zur Entbuschung. Auch die Betrachtung der Pflanzenwelt und Erläuterungen zur Frühgeschichte des Hesselberges wurden voller Interesse aufgenommen.
Vizepräsidentin Christa Naaß informierte die Gäste aus Nürnberg, an der Spitze deren Vorsitzender Rüdiger Frisch, über die Entstehung des Landschaftspflegeverbandes, der 1986 mit Unterstützung des Bezirks Mittelfranken gegründet wurde. „Wenn es den Landschaftspflegeverband nicht schön gäbe, so müsste man ihn erfinden“, so Christa Naaß. 245.600 Euro stellt der Bezirk auch heuer wieder für den
- Erhalt der Kulturlandschaft
- Schaffung flächendeckender Biotopverbünde und
- Umweltbildung bereit.
Er ist Unterstützungsgremium für viele Kommunen, Organisationen, Landwirtschaft und Privatpersonen. Rund 3000 Biotopflächen in 132 Städten und Gemeinden wurden im vergangenen Jahr betreut.
Es wurden aber auch neue Schritte der Regionalentwicklung und Regionalvermarktung wie z.B. das Altmühltaler Lamm oder der Hesselberger unternommen. Selbstverständlich werden im Bezirksrathaus Hesselberger Säfte angeboten. Und auch andere Kommunen werben mittlerweile mit den regionalen Produkten.
Wenn es um die Entwicklung der Kulturlandschaft und die Entwicklung des Ländlichen Raumes in Mittelfranken geht, gibt es einen engen Schulterschluss zwischen Bezirk und Landschaftspflegeverband, berichtete die Vizepräsidentin weiter.
Dieser Aufgabenbereich deckt sich z.T. auch mit den Zielen der naturhistorischen Gesellschaft: Fördern von Naturschutz und Denkmalpflege, Verbreiten von naturwissenschaftlichem Wissen u.v.m.
Veröffentlicht am 06.07.2014
AllgemeinChrista Naaß gratuliert der neuen AsF-Vorsitzenden Anette Lederhos
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Weißenburg hat eine neue Vorsitzende. Anette Lederhos wurde einstimmig zur AsF-Vorsitzenden gewählt, Nikol Lederhos ebenfalls einstimmig zu ihrer Stellvertreterin. Elisabeth Pecoraro, die aus Zeitgründen nicht mehr für den Vorsitz kandidierte, wird den Vorstand als Schriftführerin unterstützen.
Zu Beisitzern wurden Ursula Klinkhammer-Lambert, Irene Bittner und Orsel Stief wurden zu Beisitzern bestimmt.
Als Gastrednerein zum Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf - immer noch ein Problem?" sprach die Bezirkstagsvizepräsidentin, SPD-Bezirksvorsitzende und ehemalige Landtagsabgeordnete Christa Naaß. In einem interessanten und informativen Vortrag erläuterte sie, dass sich in den letzten 30 Jahren zwar die Rahmenbedingungen und die Einstellung verändert haben, dass es aber noch ein weiter Weg ist, bis beide Elternteile problemlos Familie und Beruf unter einen Hut bringen können.
Dazu gehören der Ausbau von Ganztagesbetreuung, eine bessere Finanzierung der Kinderkrippen und Kitas sowie flexible Arbeitszeitmodelle.
"Wirtschaftlicher Fortschritt muss einhergehen mit dem gesellschaftlichen Fortschritt. Und gesellschaftlicher Fortschritt muss einhergeben mit besseren Rahmenbedingungen für eine partnerschaftliche Arbeitsteilung in Familie und Arbeitswelt. Deshalb muss mehr Flexibilität im Arbeitsleben auch mehr Flexibilität und Freiräume für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bringen", erklärte Christa Naaß. "Dazu tragen z.B. das Elterngeld Plus, der Partnerschaftsbonus oder die Modernisierung der Elternzeitregelungen bei. Notwendig ist die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz und der Ausbau von Ganztagesschulangeboten, vor allem auch in der Grundschule.
Immerhin schätzen acht von zehn Unternehmen die Bedeutung von Familienfreundlichkeit als wichtig oder eher wichtig ein. Hier hat man also schon etwas verstanden. Aber das reicht nicht. Die Erkenntnis muss umgesetzt werden. Die SPD wird sich wie in der Vergangenheit auch künftig auf allen Ebenen für weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen."
Veröffentlicht am 02.07.2014
AllgemeinFührung durch die Triesdorfer Versuchsanlagen
Markus Heinz, Leiter der Abteilung Pflanzenbau und Versuchswesen sowie Direktor Otto Körner von den Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf informierten die Mitglieder des Wirtschafts- und Umweltausschusses des mittelfränkischen Bezirkstages über laufende Düngungsversuche, Energiegrasprojekte und Möglichkeiten der Gründlandverbesserung im Rahmen der bayerischen Eiweißstrategie.
Der Energiepflanzendemoanbau besteht bereits seit 2008, erfuhren die Bezirkstagsmitglieder. Zielstellung der Versuchsanlage ist die Versorgung von Biogasanlagen und Wärmeerzeugern mit alternativen Energiepflanzen sowie die Erhaltung der Artenvielfalt in der Kulturlandschaft. Untersucht werden Dauerkulturen wie z.B. Switchgras, Riesenweizengras, Durchwachsene Silphie und Sida, die den Mais in Teilbereichen ersetzen und mindestens 5 - 20 Jahre geerntet werden können. Des Weiteren wurde von der Abteilung Pflanzenbau und Versuchswesen ein Fachaustausch mit den Bayerischen Wasserversorgern initiiert, da diese Kulturen sich für den Anbau in Wasserschutzgebieten eignen und damit einen Beitrag zur Reduzierung der Nitratgehalte im Grundwasser liefern können.
Veröffentlicht am 24.06.2014
AllgemeinGeneralsekretärin des Sudetendeutschen Rates am Sudetendeutschen Tag in Augsburg
Als Vertreterin des mittelfränkischen Bezirkstagspräsidenten und in ihrer Eigenschaft als Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates nahm Christa Naaß an der Eröffnung des 65. Sudetendeutschen Tages in Augsburg teil.
Wie in den vergangenen Jahren überbrachte die SPD-Landtagsfraktion Grüße in Form eines Parlamentsbriefs, der an die zahlreichen Besucherinnen und Besucher verteilt wurde. Um die Festlegung eines bundesweiten Gedenkdatums für einen Vertriebenengedenktags im europäischen Geist zu unterstützen, hat die Fraktion in ihrem Parlamentsbrief einen Vortrag zum Thema Vertriebenengedenktag von Prof. Kittel, Direktor der Stiftung "Flucht Vertreibung Versöhnung" veröffentlicht.
Veröffentlicht am 09.06.2014
AllgemeinChrista Naaß tritt nicht mehr an
Bei den Bezirksvorstandswahlen der MittelfrankenSPD, die am 19. Juli in Treuchtlingen durchgeführt werden, wird die langjährige SPD-Landtagsabgeordnete und jetzige Vizepräsidentin des mittelfränkischen Bezirkstages nicht mehr für das Amt der SPD-Bezirksvorsitzenden kandidieren.
Seit 1998 hat Christa Naaß dieses Amt inne und ist damit die derzeit dienstälteste Bezirksvorsitzende der BayernSPD. Von 1996 – 1998 war sie stellvertretende Vorsitzende.
„Nachdem ich mein Amt als SPD-Kreisvorsitzende in Weißenburg-Gunzenhausen vor 2 Jahren in andere Hände gelegt und nach 19 Jahren nicht mehr für den Bayerischen Landtag kandierte hatte, ist dies der nächste Schritt, um auch auf Bezirksebene einen Wechsel herbeizuführen“, so die Bezirkschefin.
Christa Naaß vertritt Mittelfranken aber weiterhin im Präsidium und Landesvorstand der BayernSPD und wirkt auch weiterhin im Personalausschuss mit.
Christa Naaß wurde, wie berichtet, im Oktober vergangenen Jahres vom mittelfränkischen Bezirkstag zur 1. Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten gewählt. Außerdem fungiert Naaß als Vorsitzende des Bildungsausschusses und ist Beauftragte des Bezirks Mittelfranken für die Regionalpartnerschaft mit der Region Woiwodschaft Pommern und für die trinationale Partnerschaft Limousin – Mittelfranken – Pommern. Sie sitzt außerdem im Anlagenbeirat der Mittelfranken-Stiftung Natur-Kultur-Struktur, ist Mitglied im Bezirksausschuss, im Wirtschafts- und Umweltausschuss, im Jugend-, Sport- und Regionalpartnerschaftsausschuss und ist Vertreterin des Bezirks in der Bayerischen Vollversammlung sowie im Hauptausschuss des Bayerischen Bezirketages.
Die Trägerin der Bayerischen Verfassungsmedaille in Gold und Silber sowie des Bayerischen Verdienstordens ist vertriebenenpolitische Sprecherin der BayernSPD, Mitglied im Vertriebenenbeirat der SPD-Landtagsfraktion und wurde vor kurzem zur Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates gewählt.
Die Landtagsfraktion vertritt sie weiterhin als stellvertretendes Mitglied im Bayerischen Landesfrauenrat.
„Ich bin“, so Christa Naaß „weiterhin voller Engagement dabei, die vielen Aufgaben mit viel Freude zu erfüllen, und die Bürgerinnen und Bürger Mittelfrankens gut zu vertreten.“
Die scheidende SPD-Bezirksvorsitzende hat es immer als großen Auftrag und Ehre empfunden, die SPD in ihrer Vielfalt in Mittelfranken zu repräsentieren, zu stärken und auch zusammenzuhalten. Die jüngsten SPD-Ergebnisse bei der Europawahl haben wieder gezeigt, dass Mittelfranken die starke Kraft in der BayernSPD ist.
Veröffentlicht am 04.06.2014
AllgemeinKurt Berlinger ist neuer Vorsitzender der AG 60plus
Veröffentlicht am 31.05.2014

